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Deutschland drohen Milliardenverluste im neuen EU-Haushalt

Berechnungen des Europaeischen Parlaments zufolge soll Deutschland im naechsten EU-Haushalt 2028 bis 2034 nur noch 57,3 Milliarden Euro erhalten, ein Rueckgang von elf Prozent. Die Kuerzungen treffen vor allem Agrarsubventionen und koennten sich auf Lebensmittelpreise und Infrastruktur auswirken. Das Auswaertige Amt bezeichnet die Zahlen als spekulativ.

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Berlinuna Redaktionsteam - Wir bringen Ihnen die neuesten Nachrichten und wichtige Informationen für die arabische Gemeinschaft in Deutschland.

•30. März 2026••77 Aufrufe
Symbolbild

صورة توضيحية / Symbolbild. Photo: denzel/Pixabay · Pixabay License

57,3 Milliarden Euro. So viel soll Deutschland aus dem naechsten EU-Haushalt fuer die Jahre 2028 bis 2034 erhalten. Das geht aus Berechnungen des Europaeischen Parlaments hervor, ueber die die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Im Vergleich zum laufenden Mehrjaehrigen Finanzrahmen (MFR) waere das ein Minus von elf Prozent. Deutschland gehoert damit zu den groessten Verlierern der neuen Haushaltsplaene. Insgesamt sollen die Mittel fuer alle Mitgliedstaaten um acht Prozent auf 698,27 Milliarden Euro sinken.

Was das fuer den Alltag bedeutet

Der Rueckgang betrifft vor allem die Agrarsubventionen. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU unterstuetzt deutsche Landwirte mit Direktzahlungen, die dazu beitragen, Lebensmittelpreise stabil zu halten. Sinken diese Zuschlaege, steigen die Produktionskosten fuer Bauern, was sich langfristig an der Supermarktkasse bemerkbar machen kann. Neben der Landwirtschaft profitieren viele Regionen Deutschlands von EU-Strukturfonds. Diese finanzieren Infrastrukturprojekte, vom Ausbau des oeffentlichen Nahverkehrs bis zur Sanierung von Schulen und Krankenhaeusern in strukturschwachen Gebieten. Weniger EU-Geld koennte bedeuten, dass solche Vorhaben verzoegert oder gestrichen werden.

Verhandlungen noch am Anfang

Das Auswaertige Amt erklaerte gegenueber der Nachrichtenagentur AFP, die Zahlen seien "rein spekulativ", da die Verhandlungen ueber den naechsten MFR noch in einem fruehen Stadium stecken. Erfahrungsgemaess weichen die endgueltigen Betraege erheblich von den ersten Vorschlaegen ab. Dennoch ist die Richtung deutlich: Deutschlands Anteil am EU-Topf schrumpft. Das Europaeische Parlament wird im Laufe der Verhandlungen weitere Details veroeffentlichen. Bis ein endgueltiger Kompromiss steht, duerfte es noch Monate dauern. Fuer Menschen in Deutschland gilt: Die konkreten Auswirkungen werden fruehestens 2028 spuerbar, doch die Weichen werden jetzt gestellt.

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