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Presse-Echo | 30. Januar - Abendübersicht

Die wichtigsten Themen der deutschen Presse heute: Erleichterungen bei der Wolfsjagd, Warnungen vor Trumps Einfluss auf Social Media und ein Großprojekt zur Long-Covid-Forschung.

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Presse-Echo - Abendübersicht vom Freitag, 30. Januar 2026

Die deutsche Presse berichtet heute über wichtige Entwicklungen: neue Jagdgesetze, Gesundheitsforschung, digitale Zensur und lokale Herausforderungen in Berlin.

1. Wolfsjagd wird erleichtert

Quelle: RBB24

Der Bundesrat hat Änderungen am Bundesjagd- und Naturschutzgesetz zugestimmt, die die Bejagung von Wölfen deutlich erleichtern werden.

2. 500 Millionen für Long-Covid-Forschung

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Bundesministerin Dorothee Bär kündigt ein 500-Millionen-Euro-Programm zur Erforschung von Long Covid und ME/CFS an.

3. Digitale Zensur in den USA

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Berichte über Blockierung kritischer Inhalte auf Social-Media-Plattformen werfen Fragen über die Zukunft der digitalen Meinungsfreiheit auf.

4. Berlin erlaubt Streusalz

Quelle: RBB24

Nach gefährlichem Glatteis erlaubt der Berliner Senat vorübergehend die Nutzung von Tausalz auf Gehwegen.

5. Warnstreik im ÖPNV am Montag

Quelle: RBB24

Am Montag steht ein Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr bevor. Arbeitnehmer müssen trotzdem rechtzeitig zur Arbeit erscheinen.

6. Ukraine: Zweifel an Friedensgesprächen

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Trotz Vereinbarungen setzt Russland Angriffe fort. Präsident Selenskij zweifelt am Sinn weiterer Verhandlungen.

Diese Zusammenfassung bietet einen Überblick über die Berichterstattung der deutschen Medien. Für die vollständige Lektüre besuchen Sie bitte die beigefügten Originalquellen.

Quellen

  1. RBB24 - Wölfe könnten bald leichter bejagt werden
  2. Süddeutsche Zeitung - 500 Millionen Euro für den Kampf gegen Long Covid
  3. Süddeutsche Zeitung - Im Schatten der Angst: Macht im Netz
  4. RBB24 - Berliner Senat erlaubt Tausalz auf vereisten Gehwegen
  5. RBB24 - Streik im Nahverkehr: Rechte der Arbeitnehmer
  6. Süddeutsche Zeitung - Selenskij stellt Verhandlungen mit Moskau infrage

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30. Januar 2026
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