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Rassismus in Behörden und Ramadan naht – Tagesüberblick
Die wichtigsten Themen der deutschen Presse heute: Rassismus in Behörden, Ramadan-Beginn und AfD-Erbschaft von 700.000 Euro
Berlinuna Redaktion
Berlinuna Redaktionsteam - Wir bringen Ihnen die neuesten Nachrichten und wichtige Informationen für die arabische Gemeinschaft in Deutschland.
Wichtigste Nachrichten für Araber in Deutschland
Guten Abend! Hier ist unser Überblick über die wichtigsten deutschen Nachrichten des Tages, zusammengestellt für die arabischsprachige Community in Deutschland.
Presse-Echo – Abendausgabe, Mittwoch 18. Februar 2026. Heute berichten wir über Rassismus in deutschen Behörden, die bevorstehende Ramadan-Zeit und die wachsende Kriegskasse der AfD.
1. Studie: Rassismus in deutschen Behörden weit verbreitet
Quelle: Deutsche Welle
Eine neue deutsche Studie zeigt, dass Rassismus in Behörden ähnlich verbreitet ist wie in der Gesamtbevölkerung. Besonders betroffen: Entscheidungen bei Ausländerbehörden und BAMF, die Flüchtlinge und Minderheiten benachteiligen können.
2. Ramadan 2026 fällt mit der christlichen Fastenzeit zusammen
Quelle: Deutsche Welle
Das islamische Ramadanfasten und die christliche Fastenzeit beginnen 2026 zeitgleich - eine seltene Überschneidung, die als Zeichen gemeinsamer Werte gilt und den interreligiösen Dialog in Deutschland fördern kann.
3. AfD erbt 700.000 Euro – Parteivermögen wächst auf 40 Mio. Euro
Quelle: Der Spiegel
Ein Mann mit Wohnsitz in Ungarn hinterließ der AfD ein Erbe von 700.000 Euro. Damit übersteigt das Parteivermögen der rechtsextremen Partei erstmals die 40-Millionen-Euro-Marke - ein Faktor für zukünftige Wahlkämpfe.
4. Steinmeier lobt Jordanien für Aufnahme von Flüchtlingen
Quelle: Deutsche Welle
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte auf seiner Jordanienreise die Leistung des Landes bei der Aufnahme von Millionen syrischer und palästinensischer Flüchtlinge. Die Reise unterstreicht Deutschlands diplomatischen Austausch mit der arabischen Region.
5. Neue Siedlungen nahe Jerusalem - Experten sprechen von Annexion
Quelle: Deutsche Welle
Ein großes Siedlungsprojekt nahe Jerusalem wird von israelischen Menschenrechtsorganisationen als de-facto-Annexion bezeichnet - das erste Mal seit 1967. Beobachter warnen vor einer Gefährdung der Zweistaatenlösung und zunehmendem Vertreibungsdruck auf Palästinenser im Westjordanland.
6. Strecke Hamburg–Berlin: Sanierung stockt, Länder protestieren
Quelle: Der Spiegel
Die Bundesländer entlang der Bahnstrecke Hamburg–Berlin sind unzufrieden mit dem schleppenden Sanierungsfortschritt. Kein Zeitplan, kein Ende in Sicht - und die Länder lehnen es ab, für den Ersatzverkehr zu zahlen.
7. Genfer Gespräche: Ukraine und Russland ohne Einigung, aber mit Signalen
Quelle: Der Spiegel
Die Friedensgespräche in Genf zwischen der Ukraine und Russland endeten ohne konkretes Ergebnis, jedoch mit positiven Signalen von beiden Seiten. Der Ausgang dieser Verhandlungen könnte Auswirkungen auf den Aufenthaltsstatus ukrainischer Geflüchteter in Deutschland haben.
Dieser Überblick fasst Berichte aus deutschen Medien zusammen und stellt keine eigene journalistische Berichterstattung dar. Für vollständige Artikel besuchen Sie bitte die verlinkten Originalquellen. Die Zusammenfassung gibt die Inhalte der zitierten Medien wieder und repräsentiert nicht zwingend die Position von Berlinuna.
هذا الملخص لا يمثل تقارير صحفية أصيلة، بل يعكس ما نشرته الصحافة الألمانية. يرجى زيارة المصادر الأصلية للقراءة الكاملة.
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Redaktioneller Kontext
- Status
- Von der Berlinuna Redaktion
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- Aktualisiert
- 18. Februar 2026
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