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Köln: Schüsse auf Wohnhaus und Restaurant

Nach den Schüssen in Merkenich und Rodenkirchen sucht die Kölner Polizei Zeugen.

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Bildquelle: ZH · CC BY-SA 3.0

Redaktioneller BelegGeprüft2 QuellenlinksAktualisiert 17. Oktober 2026Methodik
Quellenbeleg

Nach Schüssen auf ein Wohnhaus in Merkenich und ein Restaurant in Rodenkirchen suchen Polizei und Staatsanwaltschaft Köln in beiden Fällen nach jeweils zwei Männern. Die Taten ereigneten sich in der Nacht zum Samstag, 17. Oktober 2026. Das berichtet die Tagesschau auf Grundlage eines WDR-Berichts mit Stand 17.54 Uhr. Die Hintergründe sind demnach in beiden Fällen unklar.

Die Beamten entdeckten mehrere Einschusslöcher an einem Einfamilienhaus in Merkenich. In Rodenkirchen trafen die Schüsse die Glasfront eines Restaurants nahe dem Maternusplatz. Nach Angaben der Polizei hielt sich in dem Wohnhaus zur Tatzeit niemand auf.

Anwohner in Merkenich hatten gegen 3.20 Uhr mehrere Knallgeräusche gehört und die Polizei gerufen. Etwa eine Stunde später fielen die Schüsse in Rodenkirchen. Dort beobachteten Zeugen laut dem Bericht zwei dunkel gekleidete Personen, die auf grün-weißen E-Scootern in Richtung Rhein davonfuhren.

Mit den beiden Taten steigt die Zahl der seit Mai 2026 registrierten Fälle dieser Art auf 28, berichtet die Tagesschau.

Der Tagesschau-Bericht macht keine ausdrücklichen Angaben zu Verletzten.

Beobachtungen melden, Vermutungen kenntlich machen

Wer selbst etwas gesehen oder gehört hat, sollte Ort, Uhrzeit und die eigene Beobachtung notieren. War die Uhrzeit nur geschätzt? Ist eine Erinnerung an Kleidung oder Fahrtrichtung unsicher? Genau das gehört dazu. Angaben aus Gesprächen oder weitergeleiteten Nachrichten sollten als solche erkennbar bleiben.

Für eine Strafanzeige nennt § 158 StPO auf Gesetze im Internet die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Amtsgerichte als Anlaufstellen. Die aufnehmende Stelle muss die Anzeige protokollieren oder auf andere Weise dokumentieren.

Geben Sie Ihre Beobachtungen an die Polizei weiter und nennen Sie dabei den Stadtteil sowie die Nacht zum 17. Oktober. Beschreiben Sie, was Sie wahrgenommen haben. Wenn Sie das Motiv nicht kennen, sagen Sie das. Mögliche Hinweise auf Personen gehören zu den Ermittlern; aus Vermutungen sollten keine öffentlich verbreiteten Beschuldigungen werden.

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