
Porto-Pläne und Störungen bei Banken
Ein geplantes Briefporto von 1,15 Euro, Bankstörungen und ein VW-Rückruf. Dazu Baukredite, Angehörigenpflege und Parteipläne zur Sperrmüllabholung in Berlin.
Tägliche Presseschau aus deutschen und europäischen Quellen
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Ein geplantes Briefporto von 1,15 Euro, Bankstörungen und ein VW-Rückruf. Dazu Baukredite, Angehörigenpflege und Parteipläne zur Sperrmüllabholung in Berlin.

Die EU strebt einfachere Reiseentschädigungen an, ein geplanter Wohnungsbaufonds soll private Investitionen ankurbeln. Dazu kommt ein Tarifvorschlag für Gelegenheitsfahrer.

Höhere Kfz-Prämien werden für 2027 erwartet, VW hat weltweit das Aussetzen von Entgelterhöhungen angeordnet. Zwischen Berlin und Fürstenwalde fallen RE1-Züge bis Freitag aus.

Ein Bericht über eine Unionsforderung zur Schutzprüfung bei jungen syrischen Männern ohne Familie mit Sozialleistungsbezug, teure Studentenzimmer in Hamburg und fehlende Fachkräfte für Infrastrukturprojekte.

Linke, Grüne und SPD planen im Falle einer Koalition die Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen ab 10.000 Wohnungen. Große Firmen sparen im Management; in Berlin gibt es kostenlose Schwimmkurse für ältere Kinder und Jugendliche.

Eine Tarifeinigung im Brandenburger Gastgewerbe, voller Reiseverkehr zum Ferienstart in NRW und Entwarnung beim Trinkwasser in Teilen Wiesbadens.

Ein Urteil verpflichtet die Humboldt-Universität zur Hauptstadtzulage, ein Cyberangriff trifft Hochschulen in Baden-Württemberg. Zwischen Frankfurt und Wiesbaden gibt es Bahnsperrungen.

Höhere Netzentgelte 2027, ein Einreisebeschluss für eine algerische Familie und erste Flugstreichungen bei Eurowings prägen den Überblick.

Union und SPD beschließen die Frühstartrente und einigen sich auf Ausnahmen bei der Psychotherapie. Zudem ist ein leichterer Zugang zur Begleitung von Gewaltopfern vorgesehen, sofern der Bundesrat zustimmt.