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Lesen: Kurzarbeit 2026: Was vom Lohn bleibt
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Kurzarbeit 2026: Was vom Lohn bleibt

Kurzarbeit klingt erst einmal nach Rettung des Jobs. Auf der Abrechnung kann sie sich aber anders anfühlen, wenn 60 oder 67 Prozent falsch verstanden werden. Wer den Prozentsatz auf das ganze Gehalt rechnet, plant Miete und Überweisungen mit einer Zahl, die so nicht gemeint ist. Bevor der erste Lohnzettel kommt, sollte eine Frage an HR stehen: Welcher Nettoausfall wird wirklich ersetzt?

Berlinuna Redaktion
Lesen: Blue Card: Gehalt vor Vertrag prüfen
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Blue Card: Gehalt vor Vertrag prüfen

Der Vertrag kann gut aussehen und trotzdem an der Blue-Card-Prüfung hängen bleiben. Entscheidend ist nicht das Paket mit Bonus, sondern das feste Bruttojahresgehalt und die Frage, ob die niedrigere Schwelle wirklich passt. Dieser Check führt durch Gehalt, Jobtitel, Vertragsdauer, Abschlussdatum und den Punkt, den viele erst zu spät sehen: variable Zahlungen zählen nicht sicher mit.

Berlinuna Redaktion
Lesen: Minijob 2026: Erst Stunden zählen
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Minijob 2026: Erst Stunden zählen

603 Euro auf der Minijob-Abrechnung wirken 2026 schnell wie eine klare Grenze. Entscheidend ist aber die Rechnung dahinter: Stunden, Bruttolohn und der neue Mindestlohn. Wer im Restaurant, Lieferdienst oder in der Reinigung weitere Schichten annimmt, kann sonst zu spät merken, dass der Monatsbetrag ordentlich aussieht, der Stundenlohn aber nicht passt.

Berlinuna Redaktion
Lesen: Gehaltstransparenz: Jetzt vorbereiten
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Gehaltstransparenz: Jetzt vorbereiten

Wer sich 2026 bewirbt, sollte den 7. Juni nicht als fertigen Startknopf fuer alle deutschen Arbeitgeber lesen. Das Datum ist genau die EU-Frist zur Umsetzung der Richtlinie 2023/970. Praktisch heisst das: Stellenanzeigen speichern, Fragen nach Gehaltsspannen vorbereiten und die deutsche Umsetzung pruefen, bevor aus einem Bewerbungsgespraech ein rechtlicher Streit wird.

Berlinuna Redaktion
Lesen: Faire Integration: Hinweis ab Tag eins
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Faire Integration: Hinweis ab Tag eins

Der erste Arbeitstag kann entscheiden, ob ein Problem früh geklärt wird oder erst nach der nächsten Lohnabrechnung weh tut. Seit 1. Januar 2026 müssen bestimmte Arbeitgeber neu angeworbene Beschäftigte aus Drittstaaten auf Faire Integration hinweisen. Wer den Hinweis nie bekommen hat, sollte wissen, was dahintersteckt, welche Fälle erfasst sind und warum Vertrag, Schichtplan und Nachrichten plötzlich wichtig werden.

Berlinuna Redaktion
Lesen: Chancenkarte: Fehler nach dem Jobfund
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Chancenkarte: Fehler nach dem Jobfund

Sechs Punkte, Sperrkonto, Visum: Auf dem Papier kann die Chancenkarte wie der schwierigste Schritt wirken. Der groessere Fehler kann aber erst danach kommen. Wer am Ende des Suchjahres den falschen Job annimmt, steht moeglicherweise wieder ohne tragfaehigen Aufenthalt da. Genau diese Luecke sollten Bewerber 2026 pruefen, bevor sie Geld und Monate investieren.

Berlinuna Redaktion
Lesen: Ausbildung 2026: Miete zuerst rechnen
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Ausbildung 2026: Miete zuerst rechnen

Ein Ausbildungsplatz kann scheitern, bevor der erste Tag beginnt: nicht wegen des Berufs, sondern wegen einer falschen Mietrechnung. Viele sehen nur die erste Bruttoverguetung und uebersehen BAB. Andere planen mit BAB, obwohl ihre Ausbildung ausgeschlossen sein kann. Genau dieser Unterschied entscheidet, ob 2026 ein Berufsstart wird oder wieder ein Jahr Warten.

Berlinuna Redaktion
Lesen: Ausbildung im Mai: jetzt handeln
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Ausbildung im Mai: jetzt handeln

Mai fuehlt sich spaet an, aber der groessere Fehler kommt oft erst im Sommer: Wer dann ohne Beratung, Zeugnis-PDF und zweite Berufswahl sucht, nimmt vielleicht den Platz, der nur uebrig blieb. Die BA-Zahlen zeigen keinen geschlossenen Markt, sondern ein engeres Rennen. In Berlin gibt es IHK-Termine. Die Frage ist, ob du dort mit Plan auftauchst oder mit halbfertigen Unterlagen.

Berlinuna Redaktion
Lesen: Steuerreform: Was Sie heute schon tun koennen
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Steuerreform: Was Sie heute schon tun koennen

Der Bundesfinanzminister verspricht eine Steuerreform, die mehr Netto bringen soll. Zwischen Ankuendigung und erstem Euro auf dem Konto liegen aber 12 bis 18 Monate Gesetzgebung — und bisher kein Entwurf, kein Stichtag, keine beschlossene Zahl. Was kaum jemand weiss: Es gibt einen Antrag beim Finanzamt, der schon jetzt monatlich Lohnsteuer reduziert. Er heisst Lohnsteuer-Ermaessigungsantrag und wirkt oft ab dem naechsten Lohnzettel — ohne auf eine einzige Bundestagslesung zu warten.

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