Leistungsstopp & Wohnraum | Abend 13.7.
Die wichtigsten Themen der deutschen Presse: Leistungsausschluss in Dublin-Fällen, 12.000 mögliche Wohnungen in Berlin und Mietrechte in Hessen.
Die wichtigsten Themen der deutschen Presse: Leistungsausschluss in Dublin-Fällen, 12.000 mögliche Wohnungen in Berlin und Mietrechte in Hessen.
Am Freitag beginnt im Schlüterhof ein Abend ohne Ticket, aber nicht ohne Planung. Muslim Shaggan eröffnet, Ustad Noor Bakhsh bringt das belutschische Benju nach Berlin, Lyla Saifi übernimmt später das DJ-Set. Der Eintritt ist frei; genau deshalb warnt das Humboldt Forum vor möglichen Wartezeiten. Wer erst zum Hauptact kommt, könnte draußen stehen.
Sie melden sich mit BA-Secure erfolgreich im Konto der Arbeitsagentur an und wollen nur schnell Adresse oder Bankverbindung ändern. Dann folgt die Hürde: Die App bestätigt den Login, ersetzt aber nicht jeden Identitätsnachweis. Wer BA-Secure, BundID und ELSTER verwechselt, merkt den Unterschied oft erst im dringendsten Moment – kurz vor einer Frist oder Zahlung.
Der Urbanliner ist auf der M4 bereits zu sehen, doch ein Fahrzeug im Netz bedeutet noch keinen flächendeckenden Einsatz. Zwischen Genehmigung, Schulungsfahrt und regulärer Fahrgastfahrt liegt der entscheidende Unterschied. Was ist tatsächlich freigegeben, warum brauchte es am Alexanderplatz zusätzliche Stützen und worauf sollten Fahrgäste in dieser Woche achten? Die Antworten sind konkreter, als das Fahrzeugfoto vermuten lässt.
Der Morgenüberblick für die arabische Community in Deutschland: Selbst Vollzeitbeschäftigte finden teils keine bezahlbare Wohnung, während die EU-Staaten neue Fluggastrechte beraten. Außerdem geht es um höhere Entschädigungen nach Fehlhaft, Grenzen beim Entzug von Homeoffice, hitzebedingte Gesundheitsrisiken, problematische Social-Media-Nutzung bei Jugendlichen und Badewarnungen für Berlin und Brandenburg. Die Auswahl erklärt die Bedeutung für Alltag und Familien.
Ein vertraulicher Absatz landet im KI-Chat – und erst danach fällt auf, dass niemand die Regeln erklärt hat. Neue Berliner Zahlen machen sichtbar, wie weit der Einsatz der Technik der Vorbereitung vieler Beschäftigter voraus ist. Vor dem nächsten Klick lohnt eine Frage, die im Arbeitsalltag leicht untergeht. Doch an wen richtet man sie, welche Antwort reicht nicht aus und was sollte bis dahin auf keinen Fall im Eingabefeld stehen?
Der Arzttermin ist frei, doch die App öffnet sich nicht. Das Amtsschreiben ist da, aber das PDF bleibt im Handy stecken. Aus Minuten werden Tage, die Aufgabe landet wieder bei den Kindern. Digital-Zebra bietet dafür kostenfreie persönliche Beratung. Die 030-Nummer des Seniorennetzes hilft bei der Suche nach einem passenden Angebot; je nach Tarif können die üblichen Telefonkosten anfallen. Wer einfach losfährt, kann trotzdem vor verschlossener Beratung stehen.
Die Vape ist leer, der nächste Mülleimer scheint die bequemste Lösung. Doch der unsichtbare Akku macht diesen Handgriff riskant — während der Laden gegenüber das Gerät womöglich kostenlos zurücknehmen muss, selbst wenn es woanders gekauft wurde. Seit Juli gilt die neue Pflicht für Kioske, Vape-Shops und Tankstellen, die E-Zigaretten oder elektronische Tabakerhitzer anbieten. Spannend wird es in dem Moment, in dem das Personal trotzdem Nein sagt.
Die wichtigsten Themen: Abschiebungsversprechen, Berliner Sozialpläne, Wohnungsbau am Tempelhofer Feld und gesellschaftliche Debatten.