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Berlinuna Redaktion

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Berlinuna Redaktionsteam - Wir bringen Ihnen die neuesten Nachrichten und wichtige Informationen für die arabische Gemeinschaft in Deutschland.

1520 Artikel

Artikel von Berlinuna Redaktion

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Rente mit 63 & kürzere S-Bahn | früh 14.8.

Nachrichten für Araber in Deutschland: Debatte über das Ende der Rente mit 63, geringere Kapazität auf einer geplanten Berliner S-Bahn-Linie und 1.100 neue Referendarinnen und Referendare. Dazu kommen der Einzelhandelsstreik in Hessen, kostenlose Trinkbrunnen in NRW und die Regeln für Schulen während der aktuellen Hitzewelle, jeweils mit direkten Links zu den deutschen Originalquellen.

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Ausländeramt & Zuwanderung | früh 14.8.

Die wichtigsten Nachrichten für die arabische Community in Deutschland: Strafanzeigen im Umfeld des Kölner Ausländeramts, eine Studie zur Bedeutung von Zuwanderung für Ostdeutschland und Entschädigungsforderungen nach dem BVG-Datenleck. Außerdem geht es um ein Frankfurter Schul-Wohn-Projekt, eine Debatte über Jugendstrafrecht bis 21 und die Evakuierung von 1.800 Menschen wegen eines Waldbrands in NRW.

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Denkmaltag Berlin: Jetzt Plätze sichern

Ein Gebäude, das sonst verschlossen bleibt, öffnet am 12. oder 13. September seine Türen. Der passende Besichtigungstermin kann trotzdem schon Tage vorher vergeben sein. Berlins Denkmaltag bietet Hunderte Orte und fast tausend Programmpunkte; Bezirks-, Sprach-, Zugangs- und Anmeldefilter machen daraus einen realistischen Halbtagesplan. Wer jetzt auswählt, sichert Treffpunkt und Frist, statt am Veranstaltungswochenende vor einer vollen Führung zu stehen.

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Rheinpegel: Was 11 Zentimeter bedeuten

Elf Zentimeter am Pegel Kaub klingen nach einem fast ausgetrockneten Rhein. Der Wert beschreibt jedoch nicht die gesamte Wassertiefe und löst kein bundesweites Gießverbot aus. Relevant wird die Lage erst durch regionale Daten und konkrete Bekanntmachungen vor Ort. Wer ELWIS, NIWIS und die Seite seiner Kommune in der richtigen Reihenfolge prüft, vermeidet Panik und übersieht zugleich keine tatsächlich geltende Beschränkung.

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Vueling: Wann zwei Taschen gratis bleiben

Handtasche plus Laptoptasche: Am Gate kann daraus schnell ein Zuschlag werden. Ein Urteil gegen Vueling begrenzt die Ein-Stück-Regel, ist aber kein Freibrief für beliebiges Kabinengepäck. Entscheidend sind Tarif, gemeinsame Außenmaße und der Platz unter dem Sitz. Wer die enge Reichweite kennt und seine Unterlagen sichert, kann eine dokumentierte Gebühr später fundiert reklamieren, ohne am Flughafen den Abflug zu riskieren.

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Geheimdienstreform ist noch kein Gesetz

Die Schlagzeile vom 12. August klingt nach neuen Befugnissen, die sofort gelten. Tatsächlich hat das Kabinett einen Gesetzentwurf beschlossen, während die heiklen Fragen erst ins Parlament wandern: Wie weit dürften BND und Verfassungsschutz in IT-Systeme eingreifen, wer kontrollierte sie, und welche Einwände hätten Bestand? Der Artikel zeigt, woran Leser den echten Gesetzesstand erkennen und warum weder Alarm noch Entwarnung angebracht ist.

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Faktencheck-Workshop: Anmeldung nötig

Wie beginnt man, einen zweifelhaften Post vor dem Teilen zu prüfen? Am 27. August 2026 bietet die Mark-Twain-Bibliothek in Marzahn um 16:30 Uhr einen CORRECTIV-Workshop zu Faktencheck-Grundlagen an. Vorherige Anmeldung ist nötig; Preis und freie Plätze bestätigt die sichtbare Ankündigung nicht. Lesen Sie, was zum Termin gesichert ist und wie Sie über die offizielle Bibliotheksseite Kontakt aufnehmen.

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Schulassistenz: Einzelhilfe soll bleiben

Gruppenangebote in Kita und Schule bedeuten nicht, dass Einzelassistenz bereits abgeschafft wäre. Die Strukturreform ist ein Gesetzgebungsvorhaben, kein neuer Bescheid für ein bestimmtes Kind. Das Ministerium sagt, individuelle Hilfe solle bei entsprechendem Bedarf bleiben; der DBSV warnt vor einer möglichen Schwächung in der Praxis. Welche Unterlagen sollten Familien jetzt sichern, und wann ist eine Nachfrage beim Jugendamt oder Verfahrenslotsen sinnvoll?

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Dienstrechtsreform: Noch kein neues Recht

Der Berliner Senat hat die Dienstrechtsreform II beschlossen. Für Beschäftigte klingt das nach neuen Ansprüchen bei Untersuchung, Beihilfe oder Versorgung. Genau hier liegt das Risiko: Beschlossen wurde ein Gesetzentwurf, kein bereits geltendes Recht. Wer möglicherweise betroffen ist, welche Kritik ältere Entwurfsstände ausgelöst haben und wo der Einzelfall geprüft werden sollte.