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Berlinuna Redaktion

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Berlinuna Redaktionsteam - Wir bringen Ihnen die neuesten Nachrichten und wichtige Informationen für die arabische Gemeinschaft in Deutschland.

1523 Artikel

Artikel von Berlinuna Redaktion

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Iran und Berliner Schulen - 10. Juni

Die deutsche Presse blickt heute auf die neue Eskalation zwischen den USA und Iran, auf Berliner Schulen und Schwimmkurse, auf Diskriminierungsschutz und einen Mietfall in Frankfurt. Dazu kommen veränderte Aufnahmeplätze für Geflüchtete in Hessen und Bassem Youssefs Auftritt in Berlin. Jeder Abschnitt erklärt knapp, warum das Thema für arabische Leserinnen und Leser in Deutschland zählt.

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Straftaten und Dubai-Flüge – Abend 9. Juni

Die deutsche Presse berichtet heute über steigende politisch motivierte Straftaten, antimuslimische Vorfälle in Berlin, geplante BER-Dubai-Flüge und Bildungsfragen nach Klasse zehn. Außerdem geht es um Hessens Schulbau, den verweigerten USA-Eintritt eines somalischen WM-Schiedsrichters und westliche Reaktionen auf Siedlergewalt, jeweils mit direkten Links zu den Originalquellen und kurzer Einordnung für arabische Leser.

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GEAS und Miete - Morgen 9. Juni

Die deutsche Presse blickt heute auf GEAS und die Grenzkontrollen, hohe Mieten in Frankfurt und geschlossene Fluechtlingsunterkuenfte in Hessen. Dazu kommen Berliner Debatten ueber Rassismus, knappe Schwimmkurse fuer Kinder, ein Rekord beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Bafög im Bundestag und die deutsche Berichterstattung zu Gaza, jeweils mit direkten Quellenlinks heute.

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Basiskonto: Was bei Ablehnung gilt

Die Bank sagt Nein, und ploetzlich haengen Lohn, Miete oder Leistungen an einer fehlenden IBAN. Der Fehler passiert oft danach: Man geht ohne Antrag, ohne Datum, ohne schriftlichen Grund. Beim Basiskonto zaehlt genau diese Spur. Wer sie nicht legt, macht aus einem pruefbaren Vorgang wieder nur ein Gespraech am Schalter.

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Beirut und Lohntransparenz - 7. Juni

Die deutsche Presse blickt heute auf neue Angriffe bei Beirut, den Rückstand Deutschlands bei EU-Regeln zur Lohntransparenz und eine Bremer Initiative gegen weibliche Genitalverstümmelung. Außerdem im Überblick: der neue Hindu-Tempel in Neukölln, die Debatte über die Schulpflicht, Golfstaaten im Verhältnis zu Washington und Opec+-Entscheidungen mit möglicher Wirkung auf Energiekosten für Haushalte in Deutschland.

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Unterhaltsvorschuss nicht zu spät beantragen

Ein Monat ohne Antrag kann in Berlin bares Geld kosten. Unterhaltsvorschuss ist kein automatischer Ausgleich, sondern ein Verfahren beim Jugendamt oder im Serviceportal, mit 2026 bis zu 394 Euro je nach Alter des Kindes. Heikel ist die Rückwirkung: Sie ist nur für einen Monat und nur unter Bedingungen möglich. Wer fehlenden Unterhalt abwartet, riskiert eine Lücke, die später nicht mehr aufgeholt wird.

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37,80 Euro für Azubi-Ticket

37,80 Euro klingen nach einem einfachen Azubi-Rabatt. In Berlin entscheidet aber ein Detail im Vertrag, ob das ab 1. Juli 2026 wirklich klappt: vollschulisch, FSJ/BFD oder duale Ausbildung. Wer den falschen Weg waehlt, zahlt schnell ein normales Abo weiter, waehrend Schule, Traeger oder Betrieb erst noch Nachweis, Jobticketvertrag und Zuschuss klaeren.

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Azubiwohnen: Bewerbung bis 26. Juni

Ein moebliertes Zimmer fuer 340 Euro warm klingt in Berlin fast zu niedrig, um es liegen zu lassen. Genau darum ist die Frist beim neuen Berliner Azubiwohnen heikel: Bis 26. Juni 2026 geht es um die ersten 154 Plaetze in 2er-WGs nahe S-Bahnhof Storkower Strasse. Wer erst sucht, wenn die Ausbildung startet, koennte zu spaet sein.

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Heizfrist: Erst den Brief prüfen

Wenn nach dem Sommer ein Brief zur neuen Heizung kommt, ist die erste Frage nicht: Wie teuer wird das? Sondern: Wann wurde die Anlage eingebaut, in welcher Kommune, nach welcher Regel? Der 30. Juni klingt nach Stichtag für alle. Genau an dieser Stelle entstehen die teuren Missverständnisse für Mieter, bevor Geld fließt.