B

Berlinuna Redaktion

Redakteur

Berlinuna Redaktionsteam - Wir bringen Ihnen die neuesten Nachrichten und wichtige Informationen für die arabische Gemeinschaft in Deutschland.

1521 Artikel

Artikel von Berlinuna Redaktion

•3 Min.

99 Tote im Juni: Risiko am Wasser

Eine Zahl sollte den nächsten Ausflug ans Wasser verändern: Mindestens 99 Menschen ertranken allein im Juni – fast so viele wie seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht. Hinter der Statistik steckt ein Muster, das am Ufer leicht übersehen wird: Die meisten Unglücke geschahen in Seen und Flüssen, mehr als neun von zehn Opfern waren Männer. Was vor dem Baden jetzt zählt.

•3 Min.

Reparaturrecht: Das können Sie fordern

Seit dem 31. Juli 2026 müssen Hersteller bestimmte Geräte zu einem angemessenen Preis und innerhalb angemessener Zeit reparieren. Das gilt etwa für Smartphones, Tablets und mehrere Haushaltsgeräte, aber nicht automatisch für jedes Produkt und nicht kostenlos. Wer seinen Anspruch nutzen will, muss außerdem Herstellerpflicht und Gewährleistung beim Händler auseinanderhalten. Ein schriftlicher Reparaturwunsch entscheidet oft darüber, ob aus dem neuen Recht praktische Wirkung wird.

•3 Min.

Ganztagsrecht da: Antrag bleibt nötig

Seit dem 1. August haben Erstklässler einen Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung. In Berlin ersetzt dieser Anspruch aber weder das eFöB-Formular noch den Bescheid des Jugendamts. Für Eltern zählt jetzt, ob die Schule offen oder gebunden arbeitet, welche Randzeiten gebraucht werden und welche Frist im konkreten Verfahren gilt. Zwei offizielle Berliner Seiten nennen dafür unterschiedliche Vorläufe – ein Grund, sofort nachzufragen.

•3 Min.

Spree niedrig: Kein Alarm, aber Druck

Die Speicher im Spreegebiet waren zu Sommerbeginn nur etwa halb gefüllt, und die Talsperre Spremberg kann den Fluss laut Brandenburg noch bis Mitte August stützen. Für Berlin ist das relevant, aber keine Ansage zur Trinkwasserrationierung. Entscheidend ist der Unterschied zwischen aktuellem Abfluss, langfristigem Versorgungsrisiko und einer Maßnahme, die bislang niemand angeordnet hat. Zwei offizielle Messstellen zeigen, was jetzt wirklich gilt.

•3 Min.

Kölner Duldung, München-Urteil | Abend 6.8.

Der Abendüberblick für die arabische Community in Deutschland: Kritik am Kölner Ausländeramt, lebenslange Haft im Münchner Anschlagsprozess und geräumte Arbeiterunterkünfte in NRW. Außerdem berichten deutsche Medien über neue Zahlen zu Hitzetoten, modernere Berliner Bürgerämter, gefährdete Journalisten in Syrien und den Streit darüber, ob das WM-Finale 2030 in Marokko oder Spanien stattfinden soll.

•3 Min.

Bildung und Wohnen | Morgen 6. August

Die Presseschau für die arabische Community in Deutschland blickt auf Berlins Bildungspläne, die Debatte über die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne und sinkende BAföG-Zahlen. Außerdem geht es um den Fachkräftebedarf der Chemieindustrie, Ermittlungen wegen Schwarzarbeit in Hagen, ein Kinderschutzzentrum in Frankfurt und ferngesteuerte Frachtschiffe auf Rhein und Kanälen am Morgen des 6. August 2026.

•3 Min.

E-Auto-Prämie gilt unverändert

Wer eine staatliche Prämie in den Kaufpreis eines gebrauchten E-Autos eingerechnet hat, sollte wegen der heutigen Schlagzeile noch keinen Vertrag unterschreiben. Die Forderung nach einer Ausweitung ist kein geltender Förderbescheid. Das veröffentlichte Programm bleibt auf Neuwagen ausgerichtet. Entscheidend sind weiterhin Erstzulassung, Antrieb und Haushaltseinkommen. Eine Verwechslung kann die private Kalkulation um mehrere Tausend Euro verschieben.

•3 Min.

Berliner Finsternis: Nur mit Schutz

Am 12. August verschwinden in Berlin kurz vor Sonnenuntergang rund 85 Prozent der Sonne. Das klingt nach Totalität, ist aber keine. Wer erst am Abend nach einer Schutzbrille sucht oder auf eine gewöhnliche Sonnenbrille vertraut, riskiert mehr als einen verpassten Blick. Eine kostenlose Berliner Veranstaltung bietet eine sichere Alternative, doch für einige Vorführungen zählt der Zeitpunkt an der Kartenausgabe.

•3 Min.

Einreisen & Neonazi-Urteil | 5.8. abends

Die heutigen Nachrichten für Araber in Deutschland: Unerlaubte Einreisen erreichen den niedrigsten Stand seit fünf Jahren, eine rechtsextreme Gruppe wird verurteilt. Außerdem geht es um Jobsorgen in der Chemiebranche, fehlende Frauenhausplätze in Berlin, Ermittlungen wegen mutmaßlicher Polizeigewalt in Köln, barrierearmes Wohnen und nächtliche Sperrungen auf der Strecke Berlin - Hamburg.